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	<title>Kleinanzeigen &#38; Blog Marketing</title>
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	<description>Neue Blog Marketingideen</description>
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		<title>Mit Mitfahrzentralen Geld und CO2 sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer günstig und bequem im Inland reisen möchte findet im Internet viele Sparangebote. Doch meist verlängern diese die Reisezeit durch ungünstige Verbindungen oder sind für das gewünschte Reiseziel nicht erhältlich. Auch wer weit abseits auf dem Land wohnt hat oft Schwierigkeiten einen Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz zu finden. Da bleibt vielen nur noch das eigene Auto. Doch hohe Spritkosten und das gewachsene Umweltbewusstsein in der Bevölkerung schrecken viele Autofahrer ab.<br />
Ein Auto mit einem Durchschnittsverbrauch von 8l pustet auf einer Strecke von 100km etwa 19,2 kg CO2 in die Luft. Ebenso wird die Umwelt durch Smog, Feinstaub und Autolärm belastet.Wer beim Reisen Geld und CO2 sparen möchte, ohne auf den Komfort einer Autofahrt zu verzichten, kann Mitfahrzentralen nutzen.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Anbieter im Internet und vor Ort. Die meisten Mitfahrzentralen im Internet finanzieren sich über Werbung und erheben keine Vermittlungsgebühr. Als Beifahrer wählen Sie Abfahrt und Ziel und prüfen ob für den gewünschten Termin eine Mitfahrgelegenheit vorhanden ist. Sie finden Informationen zu Fahrzeug, Strecke und Preis. Sollte Ihr Start oder Ziel etwas abseits der vorgesehenen Strecke liegen empfiehlt es sich den Fahrer höflich zu bitten einen kleinen Umweg in kauf zu nehmen. Möchten Sie selbst fahren können Sie Ihr Angebot einstellen oder über die Suchmaske nach Mitfahrern suchen. Der Kontakt wir in den meisten Fällen per Telefon oder E-mail hergestellt. Der Preis kann häufig noch verhandelt werden. Eine Pauschale von etwa fünf Euro pro 100km Strecke wird vom ADAC empfohlen. Mit der Hilfe von Fahrpreisrechnern lassen sich Preise und CO2 Einsparung je nach Fahrzeug, Strecke und Auslastung ungefähr berechnen.</p>
<p>Einiger Anbieter von Mitfahrzentralen bieten Fahrern und Mitfahrern bestimmte Premiumdienste an. Gegen eine monatliche Gebühr bei häufigen <a title="Fahrten" href="http://www.mitfahren.biz" target="_blank">Fahrten</a> oder einem Einmalzuschlag erhalten Sie z.B. eine Unfallversicherung oder eine Garantie auf Weiterfahrt nach einer Panne. Fahrer können ihr Profil verifizieren indem sie eine Kopie ihres Führerscheins und Personalausweises vorlegen. Als Frau bekommen Sie kostenlose Informationen zu Frauenfahrten bei denen sowohl Fahrer als auch Beifahrer weiblich sind. Mittlerweile bietet auch der ADAC einen Mitfahrclub an mit dem Sie bis ins euopäische Ausland reisen können.</p>
<p>In Deutschland noch in der Betaphase befinden sich im Moment sogenannte „Dynamic Ridesharing“- Dienste. Diese können über Smartphones oder Navigationsgeräte Fahrer oder Mitfahrer finden die sich bereits im Straßenverkehr befinden.</p>
<p>Eine Mitfahrt bei der Deutschen Bahn ist ebenfalls möglich. Länder- und Wochenendtickets bieten Platz für bis zu 5 Personen. So können Sie nicht nur Geld sparen sondern auch die sonst eher langweiligen Bahnfahrten damit verbringen neue Kontakte zu knüpfen. Mit dieser Möglichkeit sparen Sie am meisten CO2 ein. Allerdings sind die Fahrzeiten und Strecken weniger flexibel als bei einer Mitfahrt im Auto.</p>
<p>Auch eine Mitfahrgelegenheit im Bus ist möglich. Sie können eine eigene Busreise erstellen oder an einer bestehenden teilnehmen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl bis eine Woche vor Abfahrt nicht erreicht werden übernimmt der Veranstalter das gesamte Risiko und es entstehen keine Kosten für die Mitfahrer. So können sie zum gewünschten Zeitpunkt und zu günstigen Preisen Fahrten für viele Personen organisieren, auch für Strecken die von anderen öffentlichen Verkehrsmitteln nicht befahren werden.</p>
<p>Nicht nur für Langstreckenreisen bieten Mitfahrzentralen eine gute Möglichkeit CO2 und Geld zu sparen. Bei Pendlerzentralen finden Sie viele Fahrer und Beifahrer für regelmäßige Pendelfahrten. Auf einer Strecke von Hamburg nach Berlin mit vier Mitfahrern sparen Sie 275kg CO2 bei einem Verbrauch von 8l pro 100km. Damit leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und verringern gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf stark befahrenen Strecken. Eine gute Gelegenheit um teure Bahnfahrten und überfüllte Züge zu umgehen.</p>
<p>Wer im Urlaub das Geld für den Mietwagen sparen möchte ohne an Flexibilität zu verlieren findet im Internet deutschsprachige Angebote fürs Ausland. Besonders Mallorca bietet zahlreiche Mitfahrgelegenheiten auf der Insel bis aufs spanische Festland. So können Sie nicht nur Geld und CO2 sparen sondern auch neue Urlaubsbekanntschaften machen.</p>
<p>Auch für eine Reise ins Ausland sind Mitfahrzentralen eine echte Alternative. Sogar LKW Fahrer bieten Mitfahrgelegenheiten viele Europäische Länder an. Günstiger und umweltfreundlicher können Sie nicht reisen.</p>
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		<title>Günstiges Marketing: kostenlose Kleinanzeigen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Anzeige wird in der Regel gegen Entgeld veröffentlicht. Es gibt Produkt- oder -firmenbezogene Inhalte sowie Menschenbezogene Inhalte (zum Beispiel Stellenanzeigen usw.). Meistens kann man aufgrund des Inhaltes der Anzeige auch direkt Kontakt aufnehmen. Auch Kleinanzeigen muß man meistens eine sogenannte Anzeigengebühr entrichten. Allerdings gibt es auch in verschiedenen Portalen Möglichkeiten Kleinanzeigen kostenlos zu schalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview"><strong>Eine Anzeige wird in der Regel gegen Entgeld veröffentlicht.</strong></div>
<div></div>
<div>Es gibt Produkt- oder -firmenbezogene Inhalte sowie Menschenbezogene Inhalte  (zum Beispiel Stellenanzeigen usw.). Meistens kann man aufgrund des Inhaltes der  Anzeige auch direkt Kontakt aufnehmen. Auch Kleinanzeigen muß man meistens eine  sogenannte Anzeigengebühr entrichten. Allerdings gibt es auch in verschiedenen  Portalen Möglichkeiten Kleinanzeigen kostenlos zu schalten wie z.B. bei Ebay &#8211;  um hier nur ein Portal zu nennen. Das diese kostenlosen Kleinanzeigen ein sehr  günstiges Marketinginstrument insgesamt darstellt, welches oftmals noch  unterschätzt wird.</div>
<div></div>
<div>Diese sogenannte Marktlücke soll mit näheren präzisen  Informationen zum Titel: Günstiges Marketing: kostenlose Kleinanzeigen  geschlossen werden. Diese kostenlosen Kleinanzeigen greifen bzw. wirken  deutschlandweit. So kann zum Beispiel der Student, der in Hamburg studiert und  in München wohnt, dieses Instrument kostenfrei nutzen, wenn er unter anderem  seine Dienste als Nachhilfelehrer anbietet. Dies ist natürlich nur eine von  vielen hunderten Möglichkeiten, seine Dienste anzubieten und somit das  kostenlose Marketinginstrument Kleinanzeigen für sich arbeiten zu lassen.<br />
Meistens allerdings sind diese sogenannten kostenlosen Kleinanzeigen von der  Zeilenanzahl und auch von der Wörteranzahl begrenzt. Somit sollte man sich  genauesten im Vorfeld darüber klar sein, welche Information benötige ich  zwingend, um mein Anliegen meinen Dienst darzustellen und welche Informationen  kann ich dem Interessenten später auch telefonisch oder persönlich übermitteln.  Schalten Sie doch einfach mal probeweise solch eine kostenlose Kleinanzeige und  überprüfen Sie, inwieweit haben die Informationen in der Anzeige jetzt  ausgereicht bzw. welchen Erfolg hat die Anzeige für mein Anliegen gebracht oder  was müßte ich hier noch unbedingt verändern.</div>
<div>
Auch in dem Portal  Hochschulmarketing kann ich hier solche kostenlosen Kleinanzeigen schalten und  Ihre Wirkung genauestens testen. Generell ist aber auch noch zu beachten, ob Sie  diese Kleinanzeige als Privatmann oder als Gewerbetreibender bzw.  Selbstständiger schalten. Zum kostenlosen Aspekt dieser Kleinanzeigen gibt es da  oftmals auch noch Unterschiede, über die Sie sich stets im Vorfeld informieren  sollten.</div>
<div>
Sie können die Problematik der Bezahlschiene als Selbstständiger  bzw. Gewerbetreibender in Onlineportalen aber auch geschickt umgehen, in dem Sie  im Vorfeld zum Beispiel festlegen, das dann, wenn Ihre Kleinanzeige angeklickt  wird, Werbung zum Beispiel von einem Baumarkt, einer sonstigen größeren  Handelskette oder Ähnlichem aufploppt. Hierfür ist natürlich eine  Kontaktaufnahme zu den jeweiligen hier im Beispiel aufgeführten Möglichkeiten  notwendig und entsprechend Absprachen runden dann die Vorbereitungsarbeit für  Ihre gewerbliche Kleinanzeige ab. Auch auf dem Portal Minikleinanzeigen.de  können Sie in sage und schreibe nur fünf Minuten Ihre Kleinanzeige erstellen und  schalten lassen. Wo geht Marketing schneller? Mir würde dazu erstmal kein  schnelleres Instrument einfallen und vorallem kein kostengünstigeres  Instrument.</div>
<div></div>
<div>Auch die Schiene Empfehlungsmarketing kann mit einer sogenannten  kostenlosen Kleinanzeige sinnvoll abgedeckt werden. Mittlerweile gibt es zu der  Thematik kostenlose Kleinanzeigen sogar ganze Netzwerke, die in der letzten Zeit  immer mehr zugenommen haben und auch in sich gewachsen sind.<br />
Zeitversetzt  kann man aber auch solche günstigen Marketingkampagnen in Form von kostenlosen  Kleinanzeigen genau planen und bereits im Vorfeld solche Kleinanzeigen schalten  zum Beispiel versetzt im vier Wochen-Rhytmus oder eventuell in noch kürzeren  Zeitabständen.</div>
<div>Hier ist dann immer die Frage, für was möchte ich dieses  Marketinginstrument kostenlose Kleinanzeigen einsetzen. Da Kleinanzeige nicht  gleich Kleinanzeige ist, kann man sowohl in den einzelnen Portalen als auch in  den jeweiligen Netzwerken feststellen. Manche dieser Kleinanzeigen kann man auch  mit Bild schalten. Das wird aber wie gesagt in den einzelnen Portalen sehr  unterschiedlich gehandhabt.</div>
<div></div>
<div>Natürlich ersetzt das Marketinginstrument kostenlose  Kleinanzeigen nicht zum Beispiel die kleinen Werbegeschenke. Man sagt ja immer:  &#8220;Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft&#8221;, das gilt sicher auch bei unserem  weiblichen Geschlecht als auch in der Frage der Kundenbindung. Besonders zum  Weihnachtsfest oder zum familiären Ereignis des Kunden (Hochzeit, runder  Geburtstag usw.) würde ich es als sehr wichtig und unablässlich ansehen, solch  ein Präsent zu übergeben bzw. zukommen zu lassen. Da wo es Sinn macht sind auch  mal Werberundmails angebracht, doch bei vielen der Kunden landen diese zumindest  zu 80 % in der Rundablage. Hier die individuelle persönliche Ansprache jedes  einzelnen Kunden, erzielt dann sicher einen größeren Effekt. Aber auch hier ist  jeder seines eigenen Glückes Schmied und muß selbst für sich entscheiden, wie  und wann und in welcher Form er die einzelnen Marketinginstrumente anwenden  möchte.</div>
<div>
Bei der Schaltung der kostenlosen Kleinanzeigen sollte man betreffs  des Werbeeffektes nicht außeracht lassen, das besonders viele Privatleute  inclusive der Familie in solchen Anzeigen stöbern. Eigentlich suchen sie ja  etwas ganz Anderes und stoßen wie zufällig auf Ihre geschaltete Kleinanzeige und  wenn der Leser sich erstmal dem Text widmet, ist bereits die Hälfte der Miete  eingefahren. Wenn dann jetzt noch die textliche Ansprache stimmt, dürfte der  Rest keine Schwierigkeit mehr darstellen. Zumindest sollten sie die Kosten für  das Drucken von aufwendigen Flyern, die sicher auch mal ihre Berechtigung haben,  gegenüberstellen mit dem Erfolg einer geschalteten kostenlosen Kleinanzeige.  Probieren Sie es aus und Sie werden erstaunt sein, das der Erfolg auf Ihr  Werbung in Ihnen über Kurz oder Lang recht gibt. Wo Sie Ihre Kleinanzeige  plazieren überlasse ich Ihre Recherche.</div>
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		<title>Advertorials &#8211; die neue Art der Werbung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:14:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entstehungsgeschichte des Advertorials Bei Advertorials handelt es sich um bezahlte Werbeartikel, die den Anschein eines redaktionellen Inhaltes erwecken soll. Dieses Vorgehen gibt es schon in vielen Zeitungen aber auch insbesondere online für die Gemeinschaft der Blogger. Das Wort stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern Advertising (Werbung) und Editorial (redaktioneller Beitrag) zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview"><strong>Entstehungsgeschichte des Advertorials</strong><br />
Bei Advertorials  handelt es sich um bezahlte Werbeartikel, die den Anschein eines redaktionellen  Inhaltes erwecken soll. Dieses Vorgehen gibt es schon in vielen Zeitungen aber  auch insbesondere online für die Gemeinschaft der Blogger. Das Wort stammt aus  dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern Advertising (Werbung) und  Editorial (redaktioneller Beitrag) zusammen. Es ist dementsprechend eine  Weiterentwicklung der Onlinewerbung (Advertorials werden aber auch in Zeitungen  geschrieben). Das Internetmarketing hat sich stetig weiterentwickelt. Angefangen  hat es mit den einfachen Bannern und Links, mit Werbeemails und Pop-ups.  Neuerdings gibt es auch Werbevideos und Advertorials.</p>
<p><strong>Funktionsweise von  Advertorials</strong><br />
Firmen geben diese Aufträge, über ein extra dafür eingerichtetes  Portal, an eine große Anzahl von Bloggern. Eine der bekanntesten Einrichtungen  dieser Art ist Trigami. Dort gehen die genannten Aufträge ein. Anschließend  können sich eine bestimmte Anzahl von Blogbetreibern für diese Kampagne  bewerben. Nachdem die gewünschte Anzahl von Bewerbungen eingegangen ist (meist  zwischen 100 und 500), können die Texter mit Ihrer Schreibarbeit beginnen. Die  Informationen müssen nicht selbst gesucht werden, die Auftragsfirma stellt diese  kostenfrei zur Verfügung. Der fertige Text muss anschließend in dem eigenen Blog  zum Lesen angeboten werden.</p>
<p><strong>Vorteile von Advertorials</strong><br />
Die Unternehmen,  die Ihre Produkte oder Leistungen anpreisen lassen, profitieren durch die  kostengünstige und individuelle Werbung. Schließlich schreiben mindestens 100  Blogger mit den selben Informationen 100 unterschiedliche Texte. Dadurch wird  das Produkt bekannter. Insbesondere da diese Blogeinträge nicht gelöscht werden,  ist diese Art des Marketings sehr nachhaltig.</p>
<p>Firmen wie Trigami  profitieren ebenfalls. Sie sind der Marktplatz für die Advertorials. Die Firmen  wenden sich an solche Plattformen, dort werden die Kampangen ausgeschrieben und  anschließend machen sich die Blogger an die Arbeit. Oder anders ausgedrückt,  solche Firmen vermitteln die Aufträge nur, behalten aber einen Anteil des  Gewinns (Höhe unbekannt) für sich ein. Die eigentliche Arbeit, das Schreiben,  übernehmen die Blogbetreiber.</p>
<p>Blogger, die diese Aufträge übernehmen,  sind verpflichtet Ihre Texte auf Ihren Blogs online zu stellen. Dafür werden Sie  schließlich auch bezahlt. Somit ist es eine gute Möglichkeit sich im Internet  einen Nebenverdienst aufzubauen. Eine Artikel zu schreiben, wo die Informationen  mitgeliefert werden und der meist nur ungefähr 300 Wörter lang ist, geht recht  schnell. Die Bezahlung ist für den Arbeitsaufwand angemessen. Außerdem darf der  Blogger schreiben, was er möchte. Sowohl Positives, wie auch Negatives, er ist  in seiner Kreativität nur durch eventuelle Vorgaben des Auftragsgebers  eingeschränkt. Wird ein Artikel geschrieben, der für die Suchmaschine optimiert  ist (SEO), ist es möglich die Besucherzahlen zu erhöhen. Auch durch einen guten  Linkaufbau, können mehr Leser angelockt werden. Diese finden dann nicht nur das  Advertorial, sondern auch die eigenen Texte des Bloggers.</p>
<p><strong>Nachteile von  Advertorials</strong><br />
Die Firmen kennen Ihre Blogger nicht und können diese daher auch  nicht überwachen. Somit ist die Qualität von den Bloggern selber und der Auswahl  von der Vermittlerfirma abhängig. Der Nachteil ist allerdings gering, da bei  einer derart hohen Anzahl von Blogbetreiben die meisten über Talent zum  Schreiben verfügen. Außerdem ist es zu vernachlässigen, wenn von 100 Beiträgen  zwei bis drei qualitativ nicht hochwertig sind.</p>
<p>Vermittlerunternehmen,  wie Trigami, stehen in gewisser Weise in der Schuld Ihrer Auftraggeber. Liefern  die von Ihnen ausgewählten Blogger keine guten Leistungen ab, nimmt die  Bekanntheit des geworbenen Produktes auch nicht zu. Ist dies der Fall muss die  Vermittlerfirma sich mit dem Auftraggeber auseinandersetzen. Ist die Kampagne  nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen, werden sie sicherlich keine weitere in  Auftrag geben.</p>
<p>Die Blogbetreiber können durch solche Kampagnen zwar einen  finanziellen Gewinn machen, aber wenn Ihre Leser an dieser Art von Informationen  nicht interessiert sind, verlieren Sie an Besucherzahlen (Stammleser). Ihr Blog  wird unpopulärer und die eigentlich zu transportierenden Informationen gehen  unter. Der Texter sollte sich daher genauestens überlegen, was er mit seinem  Blog erreichen möchte, Geld verdienen oder seine eigenen Meinungen über selbst  ausgewählte Themen veröffentlichen. Advertorials sollten zudem immer als Anzeige  gekennzeichnet sein, damit kein Verstoß gegen deutsches Presserecht besteht.  Dort wird eine klare Trennung zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt  gefordert.</p>
<p><strong>Advertorials aus der Sicht der Leser</strong><br />
Die Leser der Blogs  haben unterschiedliche Sichtweisen zum Thema Advertorials. Vielen stört diese  &#8220;Schleichwerbung&#8221; und Sie würden lieber darauf verzichten. Anderen gefällt es  von Ihnen bis dato unbekannten Artikeln, Firmen, Dienstleistungen oder Homepages  zu hören und sich anschließend eine eigene Meinung zu bilden. Wieder andere  finden es in Ordnung, wenn der Texter seinen Blog mit solchen Mitteln unterhält.  Allerdings sollte er stets seine eigene Meinung und Schreibweise beibehalten und  nicht jedes Produkt, jede Dienstleistung als das Beste auf dem Markt  präsentieren. Er sollte einfach glaubwürdig bleiben.</p>
<p>Fazit<br />
Bei guter  Umsetzung kann ein Advertorial zu einer Gewinnsituation für alle vier an dem  Prozess beteiligten Personengruppen werden. Das Auftragsunternehmen bekommt  kostengünstig eine Vielzahl an unterschiedlichen Artikeln, die in den  verschiedensten Internetauftritten präsentiert werden. Die Vermittlerfirma kann,  ohne selber schreiben zu müssen, Geld verdienen. Die Blogger können,  insbesondere wenn sie Ihre Leser dafür begeistern können, zweifach profitieren.  Sie erhalten mehr Leser und einen Nebenverdienst. Die Leser erfahren von neuen  Produkten o.ä. auf Ihnen vertraute Art und Weise und hoffentlich mit eigener  Meinung des Ihnen vertrauten Bloggers.</p></div>
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		<title>Neue Online Marketingsideen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 11:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglichkeiten, um die Website bekannt zu machen gibt es zahlreiche. Zunächst ist es wichtig die günstigen und kostenlosen Möglickeiten auszuschöpfen. 1) FACEBOOK und andere soziale Netzwerke Bei Facebook beispielsweise kann man seine Seite einem großen Publikum präsentieren. Dabei kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Wichtig ist es dabei seinen „Freunden“ etwas zu bieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview">Möglichkeiten, um die Website bekannt zu machen gibt es  zahlreiche. Zunächst ist es wichtig die günstigen und kostenlosen Möglickeiten  auszuschöpfen.</p>
<p><strong>1) FACEBOOK und andere soziale Netzwerke</strong><br />
Bei Facebook  beispielsweise kann man seine Seite einem großen Publikum präsentieren. Dabei  kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Wichtig ist es dabei seinen  „Freunden“ etwas zu bieten. Das heißt man sollte sich mit Ihnen unterhalten und  unkommerziel wirken. Dabei kann man- wenn man gut ist-mehrere Tausende Freunde  erhalten. Das vorteilhafte dabei ist, dass bei Eintragungen in die Leiste „Was  ich gerade mache“, die Seite dann auf der Startseite aller Freunde erscheint.  Für viele mag Facebook unseriös wirken, jedoch wird dieses Netzwerk von seinen  Nutzern täglich genutzt und geschätzt. Daher bieten sich dort jede Menge  Marketingmöglichkeiten.<br />
Sehr geschickt ist es, wenn man eine private und  interessante Seite mit „sozialem Futter“ (ein paar interessanten Fotos und  Kommentaren) auskleidet und dann diese dazu nutzt, ihren Link zu präsentieren.  Man kann auch gute Freunde fragen, ob sie den eigenen Link präsentieren und im  Austausch dafür, kann man deren Links präsentieren. Facebook ist sehr gut, um  die persönliche und sensible Ader der Kunden zu treffen. Wenn man sehr geschickt  ist, kann man Facebook nutzen, um die persönlichen Vorlieben der Kunden  herauszufinden und aufkommene Trends zu erkennen.</p>
<p>TIPP: Bei Facebook oder  anderen sozialen Netzwerken erscheinen die Profile in den Suchmaschinen. So  verschafft man sich kostenlos und ohne viel Aufwand zusätzliche Präsenz im  Internet. Wichtig: Der Titel des Profils muss dem Anliegen  entsprechen.</p>
<p><strong>2) EINTRAGUNG IN SUCHMASCHINEN</strong><br />
Bei den Suchmaschinen  ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten. Die Eintragung bei großen Suchmaschinen  ist sehr erfolgsversprechend, wenn man geschickte Suchmaschinenoptimierungen  betreibt.<br />
Interessant ist es neben den Angeboten der großen Suchmaschinen  wie Google, Yahoo und Lycos die ganze Bandbreite der Beta-Angebote zu nutzen.  Hier sind einige Vorschläge:</p>
<p>=&gt; Man kann seinen Link bei Prima-Suche  eintragen lassen.<br />
Bedingung: Man muss dafür einen Backlink auf seiner Seite  eintragen lassen.<br />
Vorteil: Die Plattform ist seriös und prüft die Links genau  vor der Freigabe. So ist<br />
sichergestellt , dass ihr Link nicht neben  unseriösen Anbietern erscheint.<br />
=&gt; Eine Beta-Suchmaschine ist „Qype für  Unternehmer“. Dort ist die Eintragung kostenlos und die Seite beeindruckt mit  Besucherzahlen von z.B 17 Millionen pro Monat. Außerdem kann man dort kostenlos  Werbung mit „Qype free“ betreiben.<br />
=&gt; Neben diesen Beispielen gibt es noch  viele andere wie „Bing“ und letztenendes die großen drei Anbieter wie Google,  Yahoo und Lycos.</p>
<p>Zusammengefasst: Soziale Netzwerke sollte man zur  Verlinkung verwenden. Da die User kritisch sind, sollte man sich tatsächlich mit  Ihnen anfreunden. Denn die User sind einem großen Angebot ausgesetzt, dass sie  oft überfordert. Durch einen „per Du“ -Auftritt z.B bei Facebook- was soziale  Nähe symbolisiert- kann man die User für sich gewinnen.<br />
Bei Suchmaschinen  gilt es vor allem darauf zu achten, diejenigen mit der größten Beliebtheit zu  verwenden wie Google, Lycos, Yahoo oder Altavista.<br />
<strong><br />
3)  SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG</strong><br />
Nur wenn die Suchmaschinenoptimierung betrieben  wird, hat die Website die Chance unter die ersten zwanzig Einträge zu  gelangen</p>
<p>=&gt; Die einfachste Möglichkeit ist andere dafür bezahlen zu  lassen die Website zu optimieren. Diese Möglichkeit gibt es z.B bei  suchmaschinen-eintragen.de oder bei agentur-suchmaschinen-marketing.de<br />
Sehr  effektiv und vor allem kostenlos ist die Suchmaschinenoptimierung selbst in die  Hand zu nehmen. Dafür müssen folgende Punkte beachtet werden:</p>
<p>=&gt; Die  Website sollte gut in das Netz eingebaut sein. Viele Wege sollen zu ihre Website  führen. Wichtig ist es dabei sehr viele Links in die Seite zu integrieren und  dafür Sorge zu tragen, dass andere ihre Seite verlinken.</p>
<p>=&gt; Der  Inhalt sollte so aufgebaut sein, dass ein wichtiges Schlagwort, welches das  Thema ihrer Seite beschreibt in einer hohen Frequenz auftaucht. Wenn ihre Seite  z.B das Thema „Anlagenvergleich“ hat, sollte dieses Wort unter 100 Wörtern 10  mal vorkommen. Dann bekommt ihre Seite bei dem „googeln“ des Begriffs  „Anlagenvergleich“ ein höheres Ranking als andere Seiten.</p>
<p>=&gt; Ein  weiteres Mittel, um seine Position im Ranking zu erhöhen ist das Title-Tag. Das  heißt das im head des HTML-Codes eine kurze und prägnante Beschreibung ihrer  Website stehen muss.<br />
Das heißt das Title-Tag bestimmt, was in den obersten  Zeilen ihrer Website-Vorstellung steht, wenn diese in der Suchmaschine  erscheint. Wenn jetzt der gesuchte Begriff ein oder gar mehrmals im Title-Tag  erscheint, ist dies ein sehr wichtiger Faktor zur Höherstufung im  Ranking.<br />
Wenn ihre Website z.B Finanz AG heißt und die Aufgabe Vermögens- und  Steuerberatung ist, dann wäre ein guter Title-Tag:<br />
&lt;TITLE&gt;: Finanz  Ag-Vermögensberatung, Steuerberatung &lt;TITLE&gt;<br />
Bei dem idealen Title-Tag  ist zu beachten, dass an erster Stelle des Title-Tags auch wirklich das  wichtigste Wort steht. Außerdem muss das Title-Tag zum Text der Website passen,  weil sonst die falsche Zielgruppe auf ihre Website gelenkt wird.</p>
<p>=&gt;  Ein sehr gutes Mittel zur Suchmaschinenoptimierung sind Computerprogramme, die  nur einmal erworben werden müssen und regelmäßig detaillierte Analysen ihres  Website-Status bieten, als auch Anweisungen zur Suchmaschinen-Optimierung geben.  Ein Beispiel dafür ist das Programm SEO Software – Searchmetrics Suite.</p>
<p>Letztenendes gibt es zu viele unterschiedliche Möglichkeiten der  Website-Präsentation, um alles zu beschreiben. Was man stets beachten sollte,  ist am Puls der Zeit zu sein und die Plattformen zu verwenden, welche im Trend  sind, um die User zu erreichen.</p>
</div>
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